
Bund fördert Konsortium zur Erforschung und Entwicklung von mRNA-basierten Therapeutika unter Beteiligung von Universitäten, Fraunhofer Gesellschaft und BioNTech.
mehr InfoBund fördert Konsortium zur Erforschung und Entwicklung von mRNA-basierten Therapeutika unter Beteiligung von Universitäten, Fraunhofer Gesellschaft und BioNTech.
mehr InfoZum Thema Charakterisierung von Bindungsinteraktionen des SARS-CoV-2-Virus publizierten unter anderem Marlen Kruse und David M. Smith kürzlich in Nature Scientific Reports. Sie entwickelten trivalente Peptid-DNA-Nanostrukturen, die die Bindestelle des menschlichen Rezeptors imitieren. Die Bindungen dieses Peptids an verschiedene Domänen des Spike-Proteins und an komplette Viruspartikel des SARS-CoV-2-Virus wurden sowohl mit ELISA als auch mit der switchSENSE-Technologie untersucht. Dabei zeigte sich, dass schon kleine Änderungen in der Aminosäuresequenz des Spike-Proteins die Bindung an den Rezeptor drastisch beeinflussen können.
mehr InfoNachhaltigkeit ist ein wesentlicher Innovationstreiber unserer Zeit und hat Umweltverschmutzung, Ressourcenknappheit und Klimawandel zu wichtigen Themen in Forschung und Lehre gemacht. Im Potsdam Science Park entwickeln Wissenschaftler:innen und Studierende über Disziplinen hinweg Lösungen für einige der drängendsten Herausforderungen in Sachen Nachhaltigkeit. Gemeinsam entwerfen sie eine lebenswerte Zukunft für alle.
mehr InfoViele Jahrzehnte wurde das Thema Mikroplastik nur eingeschränkt erforscht. Aber das Bewusstsein wächst, ebenso wie die Erkenntnis, dass auch wir durch Lebensmittel und Wasser Plastikpartikel in uns aufnehmen. Die Folgen kann kaum jemand abschätzen. PD Dr. Harald Seitz vom Fraunhofer IZI-BB und Prof‘in. Dr. Susanne Baldermann vom IGZ gehören zu den Wissenschaftler:innen, die sich dem Thema annähern. Sie erforschen Methoden, mit denen Mikro- und Nanoplastik in Pflanzen nachgewiesen werden kann. Damit leisten sie echte Pionierarbeit – und verfolgen ein großes Ziel.
mehr InfoJährlich ca. 1,5 Mio. Menschen an Tuberkulose. Das macht sie nach COVID-19 zur zweit-tödlichsten Infektionskrankheit weltweit. Die zunehmende Antibiotikaresistenz erschwert die Bekämpfung der Krankheit vor allem in den Entwicklungsländern. Daher soll ein Point-of-Care-Nachweissystem entwickelt werden, welches kostengünstig vor Ort einsetzbar ist und ohne aufwändige Laborschritte auskommt.
mehr InfoAlgen könnten bald in großem Maßstab als nachhaltige Ressource genutzt werden. Das Fraunhofer IZI-BB beschäftigt sich unter anderem mit Schneealgen, die einige interessante Besonderheiten aufweisen.
mehr InfoDas BMBF-Verbundprojekt LEGIOPLAS erforscht und entwickelt ein mobiles Messsystem für die Vor-Ort-Analyse der Legionellen-Belastung in Trinkwasseranlagen. Legionellen können durch das Einatmen erregerhaltiger Aerosole, zum Beispiel beim Duschen oder Händewaschen, eine Legionellose auslösen, die zu einer Lungenentzündung (Legionärskrankheit) führen kann.
mehr InfoEs braucht nur ein wenig Phantasie, sich das Zusammenspiel von Architektur und Funktion des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie, Institutsteil Bioanalytik und Bioprozesse (IZI-BB), vorzustellen. Die Fenster des dunkelgelben Baukörpers, verbunden durch mäandernde Fassadenbänder, assoziieren Zellen und Zellverbindungen. Hier beschäftigt sich Katja Uhlig mit der Analyse von Zellen sowie »Zellkulturen mit eingebauter Sensorik, um den Zustand der Zellen besser messen und kontrollieren zu können«, wie sie sagt.
mehr InfoUm Zellen endlich auch anhand ortsaufgelöster Merkmale sortieren zu können, arbeiten Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft zurzeit an einem Verfahren zur bildbasierten Sortierung von Zellen. Im Projekt IMAGO soll der Ansatz von Fraunhofer IZI-BB, Fraunhofer IOF, Fraunhofer IIS und der Charité gemeinsam bis zur Marktreife geführt werden. Dafür wird das Projekt im Rahmen des Fraunhofer PREPARE Programms mit 3,3 Millionen Euro gefördert.
mehr InfoFür eine erfolgreiche Proteinsynthese ist die korrekte aber schwer beherrschbare Faltung des Proteins wichtig, da sie ausschlaggebend für dessen Aktivität ist. Am Fraunhofer IZI-BB konnte in Kooperation mit der Universität Greifswald das blutgerinnungshemmende Protein Hirudin aus dem Blutegel kürzlich mit 100-fach höherer Wirksamkeit außerhalb lebender Zellen hergestellt werden.
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